Neu: „Metrics That Don’t Exist“

Cover von Metrics That Don't Exist

Was wir nicht messen können, existiert auch nicht – oder? Was ist eigentlich mit Dingen, die bisher nur als Ahnung existieren – aber als sehr hartnäckige Ahnung?

Aus dieser Frage ist mein neues Buch Metrics That Don’t Exist entstanden, eine Sammlung von erfundenen Kennzahlen über Technologie und Gefühle und vor allem: den Raum dazwischen.

Jede dieser Kennzahlen kommt aus einer Beobachtung der Schnittstelle zwischen System und Gefühl: die Personal Infrastructure Stability, der Phantom Notification Index, die Temporal Drift oder der Reality Rendering Lag.

Es sind Momentaufnahmen aus einer Welt, die sich ständig selbst vermisst.

Begleitet werden die Texte von meinen eigenen Fotografien: Fundstücke aus den Straßen der Stadt, Dinge, die übrig geblieben sind, wie kleine Bugs im Algorithmus der Nachbarschaft. Auch sie sind Messungen: von Licht, Zufall und Aufmerksamkeit.

Gemeinsam sind Bild und Text ein Experiment darüber, wie viel die Welt uns mitteilt, wenn wir einen Moment still werden und zuhören. Mehr dazu gibt es auf meinem Substack, oder direkt im Buch:

Mein neues Manuskript „Androids, Dreaming“

Testleserinnen und Testleser gesucht!

Ab sofort gibt es meinen neuen Roman „Androids, Dreaming“ hier auf der Webseite, zum Download als PDF und EPUB nach Anmeldung mit der E-Mail-Adresse!

Androids-Dreaming-Titel

Das Titelbild stammt übrigens von der polnischen Künstlerin und Designerin Paulina Gałka (paugalk auf Instagram), die auch die Titelbilder für die Wiederauflagen von Vektor und Transmission sowie das Titelbild von Rehabilitation geschaffen hat. Vielen Dank, Paulina!

Und ganz besonders danke ich auch meinen beiden wunderbaren Lektorinnen: Gesina Stärz, die die „Androids“ von Anfang an und durch viele vorläufige Versionen begleitet hat, und Sandra Miriam Schneider, die sich mit mir zusammen Gedanken darüber gemacht hat, wie das Buch am besten zu seinen Leserinnen und Lesern – also zu euch – findet!

Schreibwerkstatt „Stadtgeschichten“ am 29.03.2025

Nach unserer ersten Spoken-Word-Bühne am 30.01.2025 haben mich ein paar Leute nach einer Schreibwerkstatt gefragt. Und hier kommt sie nun: am 29.03.2025 zum ersten Mal am Stadtteilladen von Zuhause am Wasserturm e.V.

Was machen wir? Kreatives Schreiben! Unsere Phantasie und unsere Erinnerungen anzapfen und Hürden aus dem Weg räumen. Und: Spaß haben!

Zweite Runde: Spoken Word am Wasserturm im März

Und bald ist es schon wieder so weit: Spoken Word am Wasserturm findet zum nächsten Mal am 27. März 2025 statt.

Die Slots für unsere Künstlerinnen und Künstler sind schon alle belegt. Das Programm wird so voll und vielfältig, dass ich dieses Mal selber nichts lese, damit ich als Moderatorin besser den Überblick behalten kann…

Wer selbst auch gern mal auftreten würde, kann sich schon für den nächsten Spoken-Word-Abend am 5. Juni 2025 anmelden. Und zum Zuschauen und Zuhören sind natürlich alle jederzeit willkommen!

Poesie der Stadt: Spoken Word am Wasserturm

Zum ersten, aber bestimmt nicht zum letzten Mal: Mischa Bach und ich präsentieren am 30.01.2025 im Stadtteilladen am Wasserturm die Spoken-Word-Bühne „Poesie der Stadt“ – und tragen auch selbst etwas vor.

Als Veranstaltungsort für Poetry Slam und Lesungen hat sich der Stadtteilladen spätestens seit der Lesebühne im letzten Frühling bewährt. Und für unser Thema „Poesie in der Stadt“ ist die zentrale Lage in Essen am Wasserturm perfekt!

Kommt vorbei, wir freuen uns schon!

Nachtrag vom 04.02.2025: Einen Blogartikel zum Nachlesen gibt es auf Mischas Webseite.

Lesung in der Guten Hoffnung in Oberhausen

Am 16.10.2024 habe ich in der Guten Hoffnung in Oberhausen-Sterkrade aus „Rehabilitation“ gelesen und mit Ingolf Rascher, Manfred Kindler und unserem Publikum über Technologie und Selbstbestimmung diskutiert.

Die Gute Hoffnung ist ein Mehrgenerationenhaus und Quartierszentrum in Sterkrade, in dem auch Pilotprojekte zur Digitalisierung durchgeführt werden. Deswegen der perfekte Ort, um darüber zu diskutieren, wie und wann wir Technologie selbstbestimmt einsetzen – und wann wir es einfach mal lassen.